Attat Hospital in Äthiopien
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Bilder des Monats 2018                       Fotos: © MMS Attat  

November

Eine unserer glücklichen Mütter. Trotz 3.800 Geburten im Jahr
ist es jedes Mal ein Wunder und macht alle Beteiligten dankbar.


Oktober


Mütter mit Risiko-Schwangerschaft, die im Mütterwarte-Haus
auf dem Gelände leben.


September
Dies ist die momentane Lebensgruppe der Missionsärztlichen Schwestern in Attat. Von links: Sr. Belaynesh, Äthiopierin (Verwaltungsleiterin), Sr. Elaine, USA ( im Ruhestand), Sr. Rita, Deutsche (Ärztliche Leitung), Sr. Inge, Deutsche (Finanzen), Sr. Elise, Inderin (Krankenschwester/Hebamme), Sr. Nigist, Äthiopierin (Health Officer), Sr. Senait, Äthiopierin (Public Health Leitung und Finanzen).

August

Unser Engagement in der Ausbildung beginnt Früchte zu tragen. In den Vorjahren wurde Sr. Rita in Abwesenheit immer durch deutsche, erfahrene Kollegen vertreten. Dieses Jahr haben die Äthiopier selbst übernommen. Dr. Abdulsemed (Chirurg) und Admasu (Emergency Health Officer) mit zwei Op-Pflegern bei einer Operation im neuen Operationssaal.

Juli
Am Morgen des Operationstages bekommen alle Patientinnen, die auf dem Programm stehen ein OP Hemd und eine Infusion. Dann warten sie (meist sehr geduldig) bis sie an der Reihe sind. Jedes Mal wenn ich an ihnen vorbeigehe, muss ich schmunzeln und mache eine aufmunternde Bemerkung.

Juni

Wir haben jetzt (leider) auch Autos mit Computeranteilen, die bei Versagen nicht mehr von den Technikern vor Ort repariert werden können. Das Auto muss per Lastwagen nach Addis in die Toyota-Werkstatt gebracht werden, ein ziemlicher Aufwand...

Mai

Die neue Neugeborenen/"Frühchen"-Station ist gut benutzt
und gut betreut.


April

Kreative Idee der besuchenden Kinderärzte: Sonntags gibt es Luftballons für die Kinder auf der Kinderstation.

März

Im Februar kam eine ganze Riege von Experten aus Südtirol und hat unser Generatorenhaus auf Vordermann gebracht. Wenn jetzt der Strom ausfällt, sind wir gut aufgestellt. Ganz prima!

Februar

Es gibt 7 km von uns entfernt eine neue Universität mit 15.000 Studenten. Manchmal kommen Gruppen von ihnen am Wochenende um den Patienten eine Freude zu machen (Social day). Dann gibt es Brot und Fanta für Patienten und Angehörige und manchmal auch die Reste fürs Personal ... alle freuen sich.

Januar



Seit Oktober 2017 sind wieder diverse Gruppen von Schülern zum Praktikum bei uns. Da wir nur einen Klassenraum haben, gibt es für die meisten Gruppen Unterricht an frischer Luft. Improvisation ist eine der Stärken der Menschen hier ... und das mit einem Lächeln!

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